Oskar Koller

Maler und Grafiker

Oskar Koller wurde 1925 in Erlangen geboren. Nach seinem Studium an der Akademie der Bildenden Künste arbeitete er bis zu seinem Tod 2004 als freischaffender Künstler. Er schuf im Laufe seines Lebens, inspiriert von Reisen durch die ganze Welt aber auch von seiner alltäglichen Umgebung in Franken ein großes Werk an Gemälden und Grafiken. Besonders bekannt ist er für seine meisterliche Beherrschung der Aquarellmalerei. Zahlreiche Preise und Ausstellungen ehrten und ehren bis heute sein Schaffen. Die Oskar-Koller-Stiftung rief er noch 2002 selbst ins Leben.

Oskar Koller

1925 geboren in Erlangen

1940-43 kaufmännische Lehre, Abendkurse an der Berufsoberschule Nürnberg

1947-50 Berufsoberschule Nürnberg (heutige FH) für Gestaltung

Zeichenunterricht bei Georg Weidenbacher

Abendkurse in Kunstgeschichte und Psychologie

1951-53 erste Studienreisen nach Italien, Frankreich und Spanien

Schüler bei Christian Klaiber

1954 Stipendium der Stadt Nürnberg

1954-59 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg

Meisterschüler bei Prof. Hermann Wilhelm und Fritz Griebel

1956 Förderpreis der Stadt Nürnberg

1957 Stipendium des DAAD Bonn für Paris

1983 Kulturpreis der Stadt Erlangen

1985 Bundesverdienstkreuz am Bande

1985-86 Gastprofessur an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg

1987 Internationaler Senefelder Preis Offenbach

1994 Friedrich-Baur-Preis, Bayerische Akademie der Schönen Künste

1996 Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten

1997 Medaille PRO MERITIS des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst

2002 Wolfram-von-Eschenbach-Kulturpreis

2004 Gestorben in Nürnberg

2004 posthum Ehrenpreis der Nürnberger Nachrichten

1951-2003   Reisen nach Italien, Frankreich, Spanien, Kanarische Inseln, Jugoslawien, Tunesien, Marokko, Algerien, Ägypten, Syrien, Israel, Türkei, USA, Indien, Nepal, Japan, Taiwan, Griechenland, Lanzarote, Ladakh, Sri Lanka, Thailand, Burma, Jemen, Bali, Mexico, Guatemala, Dänemark, Hongkong, China

1925 

1940-43 

1947-50

 

 

1951-53 

 

1954 

1954-59 

 

1956 

1957 

1983

1985 

1985-86

1987

1994 

1996 

1997
 

2002 

2004 

2004 

1951-2003   

geboren in Erlangen

kaufmännische Lehre, Abendkurse an der Berufsoberschule Nürnberg

Berufsoberschule Nürnberg (heutige FH) für Gestaltung

Zeichenunterricht bei Georg Weidenbacher

Abendkurse in Kunstgeschichte und Psychologie

erste Studienreisen nach Italien, Frankreich und Spanien

Schüler bei Christian Klaiber

Stipendium der Stadt Nürnberg

Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg

Meisterschüler bei Prof. Hermann Wilhelm und Fritz Griebel

Förderpreis der Stadt Nürnberg

Stipendium des DAAD Bonn für Paris

Kulturpreis der Stadt Erlangen

Bundesverdienstkreuz am Bande

Gastprofessur an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg

Internationaler Senefelder Preis Offenbach

Friedrich-Baur-Preis, Bayerische Akademie der Schönen Künste

Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten

Medaille PRO MERITIS des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst

Wolfram-von-Eschenbach-Kulturpreis

Gestorben in Nürnberg

posthum Ehrenpreis der Nürnberger Nachrichten

Reisen nach Italien, Frankreich, Spanien, Kanarische Inseln, Jugoslawien, Tunesien, Marokko, Algerien, Ägypten, Syrien, Israel, Türkei, USA, Indien, Nepal, Japan, Taiwan, Griechenland, Lanzarote, Ladakh, Sri Lanka, Thailand, Burma, Jemen, Bali, Mexico, Guatemala, Dänemark, Hongkong, China

1925 geboren in Erlangen

1940-43 kaufmännische Lehre, Abendkurse an der Berufsoberschule Nürnberg

1947-50 Berufsoberschule Nürnberg (heutige FH) für Gestaltung

Zeichenunterricht bei Georg Weidenbacher

Abendkurse in Kunstgeschichte und Psychologie

1951-53 erste Studienreisen nach Italien, Frankreich und Spanien

Schüler bei Christian Klaiber

1954 Stipendium der Stadt Nürnberg

1954-59 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg

Meisterschüler bei Prof. Hermann Wilhelm und Fritz Griebel

1956 Förderpreis der Stadt Nürnberg

1957 Stipendium des DAAD Bonn für Paris

1983 Kulturpreis der Stadt Erlangen

1985 Bundesverdienstkreuz am Bande

1985-86 Gastprofessur an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg

1987 Internationaler Senefelder Preis Offenbach

1994 Friedrich-Baur-Preis, Bayerische Akademie der Schönen Künste

1996 Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten

1997 Medaille PRO MERITIS des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst

2002 Wolfram-von-Eschenbach-Kulturpreis

2004 Gestorben in Nürnberg

2004 posthum Ehrenpreis der Nürnberger Nachrichten

1951-2003   Reisen nach Italien, Frankreich, Spanien, Kanarische Inseln, Jugoslawien, Tunesien, Marokko, Algerien,
Ägypten, Syrien, Israel, Türkei, USA, Indien, Nepal, Japan, Taiwan, Griechenland, Lanzarote, Ladakh, Sri Lanka,
Thailand, Burma, Jemen, Bali, Mexico, Guatemala, Dänemark, Hongkong, China

Oskar Koller in Nepal

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, u. a. in der Neuen Pinakothek in München, in der Kunsthalle Düsseldorf und im Albrecht-Dürer-Haus und Fembo-Haus in Nürnberg. 

2004 Gedächtnisausstellung im Kunsthaus Nürnberg, 

2005 in der kunst galerie fürth und auf der Insel Mainau 

Dauerausstellung der Oskar Koller Stiftung im Alten Rathaus in Kallmünz 

2009 „Licht und Schatten“ in der Toskanischen Säulenhalle, Augsburg

2020 „Oskar Koller – Farbklänge“ im Kunstmuseum Erlangen und „Oskar Koller zum 95. Geburtstag“ im Fränkischen
        Freilandmuseum Bad Windsheim

Oskar Koller im Atelier, 60er Jahre

Öffentliche Aufträge u.a.

Wandteppich für das Bayerische Kultusministerium

(1992) Altarwand in der Ökumenischen Kirche Bad Griesbach

(1994) Altarbild im Kloster Mallersdorf

(2000) Altarbild in der Christus Kirche Neunkirchen a. Brand

Oskar Koller in Istrien, späte 50er Jahre

Bilder und Grafiken in öffentlichen Sammlungen:

Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München 

Städtische Sammlungen, Nürnberg

Städtische Sammlungen, Erlangen

Städtische Sammlungen, Ulm

Städtische Sammlungen, Würzburg

Städtische Sammlungen, Herford

Städtische Sammlungen, Hannover

Landesmuseum Oldenburg

Kunstsammlungen der Feste Coburg

Gesellschaft der Freunde der Ausstellungsleitung e. V.

Haus der Kunst, München

Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Albertina, Wien

Kupferstichkabinett, Dresden

Städtische Kunstsammlung, Schweinfurt

Oskar Koller im Atelier, 50er Jahre

Bücher u. a. 

(1990) Oskar Koller, Druckgraphisches Werkverzeichnis, Teil 1 (1950-71), BW-Verlag, Nürnberg

(1991) Herbst auf den Kykladen, Edition Erde, DA-Verlag, Nürnberg

(1992) Lanzarote, Land aus dem Feuer, DA-Verlag, Nürnberg

(1994) Das Aquarell, Callwey-Verlag, München

(1996) Die Druckgrafik, 1972-1995, Callwey-Verlag, München

(1997) Immerwährender Geburtstagskalender, Callwey-Verlag, München

(1998) Malen mit Acryl, Callwey-Verlag, München

(1999) Blumen und Gärten, Farbklänge der Natur, Callwey-Verlag, München

(2000) Indien, Aquarelle, Callwey-Verlag

(2000) Oskar Koller, Die frühen und die späten Jahre

(2002) Oskar Koller, An den Ufern des Lichts, Präsens-Verlag

(2003) Oskar Koller, Gemalte Begegnungen, Callwey-Verlag

(2005) Oskar Koller, Der Aquarellist, Prestel-Verlag

(2006) Oskar Koller, Augenglück, Prestel-Verlag

(2007) Oskar Koller, Der Graphiker, Prestel-Verlag

(2010) Oskar Koller, Im weißen Tanz der Wellen, Impressionen von Meeren, Flüssen und Seen, Präsenz-Verlag

(2011) Oskar Koller, Blütenträume – Die Liebe in Bildern und Gedichten, Präsenz-Verlag

Die große Leere wird zum Inhalt und Erlebnis. Ich bemühte mich ein Leben lang um einfache Formen.

Oskar Koller